جدول المحتوى

.

Das torlose Unentschieden gegen den schwächeren Gegner Kap Verde im Auftaktspiel war ein Dämpfer für Spaniens Ambitionen bei der Weltmeisterschaft 2026.

Lass die Vorsicht fahren.

Trotz deutlichen Ballbesitzes, 27 Torschüssen und einem xG-Wert von 2,29 gelang es Luis de la Fuentes Mannschaft nicht, ein Tor zu erzielen. Diese Torflaute legte nicht nur Schwächen im Torabschluss offen, sondern warf auch Zweifel an der Spielphilosophie des Trainers auf.

Viele sind der Meinung, dass De la Fuente zu vorsichtig war, als er seine beiden wirkungsvollsten Flügelspieler, Lamine Yamal und Nico Williams, auf der Bank ließ und sie erst in den Schlussminuten einwechselte.

In der spanischen Trainerwelt ist Pep Guardiola für sein „Überdenken“ bekannt – er verkompliziert seine Taktiken unnötig. Es war unerwartet, dass der pragmatische De la Fuente in dieselbe Falle tappen und versuchen würde, „langfristig zu planen“ und die Fitness seiner Schlüsselspieler im Auftaktspiel zu schonen. Doch die Weltmeisterschaft ist ein hartes Turnier, bei dem kein Platz für Zögern ist. Erst mit Yamals Einwechslung in den letzten 30 Minuten erwachte der spanische Angriff so richtig zum Leben.

Im Spiel gegen Saudi-Arabien blieb De la Fuente nichts anderes übrig, als nicht länger zu viel nachzudenken. Spanien brauchte frühe Tore, um den psychologischen Druck zu mindern, und die beste Lösung war, Lamine Yamal und Nico Williams wieder in die Startelf zu berufen. Obwohl Yamal körperlich nicht in Bestform war, um die vollen 90 Minuten durchzuspielen, war die Fähigkeit des jungen Talents, Torchancen zu kreieren, entscheidend, um die gegnerische Abwehr zu knacken.

Saudi-Arabien dürfte keine Überraschungen bereithalten.

Auf der anderen Seite des Spielfelds herrscht in Saudi-Arabien nach dem beherzten 1:1-Unentschieden gegen Uruguay ausgelassene Stimmung. Unter der Leitung von Trainer Georgios Donis zeigten die westasiatischen Vertreter ein diszipliniertes Defensivspiel und waren insbesondere bei Standardsituationen brandgefährlich.

Torhüter Mohammed Al-Owais wird zweifellos ein sicherer Rückhalt für die asiatischen Vertreter sein, während Salem Al-Dawsari eine Kontergefahr darstellt, die die spanische Abwehr nicht ignorieren darf. Angesichts ihrer körperlichen Überlegenheit und der Lehren aus dem Auftaktspiel ist es jedoch unwahrscheinlich, dass Spanien weitere drei Punkte verschenkt.

Das letzte Spiel der Gruppe H ist die Begegnung zwischen Uruguay und Kap Verde am 22. Juni um 5:00 Uhr morgens. Nach dem knappen Unentschieden gegen Saudi-Arabien steht die uruguayische Mannschaft unter enormem Druck. Uruguays aggressives Pressing trifft auf die scheinbar unüberwindbare Abwehrreihe Kap Verdes – ein Team, das zuletzt Spanien zur Verzweiflung brachte.

Kap Verde bewies, dass sie bei der Weltmeisterschaft nicht zum Spazierengehen angetreten waren. Ihre Disziplin, ihre körperliche Stärke und ihre furchtlose Spielweise stellten eine gewaltige Herausforderung für Uruguays Offensivstars dar.

Gruppe G ist unberechenbar.

Die Situation in Gruppe G ist derzeit ausgeglichen, da alle vier Mannschaften nach dramatischen Unentschieden in ihren Auftaktspielen jeweils einen Punkt geholt haben.

Belgien trifft am 22. Juni um 2 Uhr morgens auf den Iran. Das 1:1 gegen Ägypten offenbarte einige Schwächen im Umschaltspiel der Roten Teufel. Angesichts der kämpferischen Iraner (die gerade 2:2 gegen Neuseeland spielten) müssen die Europäer gewinnen, um ihre Ehre wiederherzustellen. Der Iran, mit seinem schnellen Konterspiel und unbändigem Kampfgeist, nutzt jeden Fehler der langsamen Gegner eiskalt aus.

Neuseeland und Ägypten bestreiten ihr letztes Spiel am 22. Juni um 8 Uhr. Beide Mannschaften zeichnen sich durch einen temporeichen Spielstil aus. Die gut organisierten afrikanischen Vertreter müssen sich vor Neuseelands langem Ball und deren Offensivdrang in Acht nehmen. Das Team, das seine Chancen besser nutzt, hat im Kampf um den Einzug in die Runde der letzten 32 einen deutlichen Vorteil.

Zurück zum Thema THANH DINH.

Quelle: https://tuoitre.vn/world-cup-2026-ong-fuente-thoi-khong-nghi-nhieu-100260621083648074.htm