Nach Argentiniens 3:0-Sieg gegen Algerien am 17. Juni kursierten in den sozialen Medien zahlreiche Kommentare, die nahelegten, dass der 38-jährige Superstar von der FIFA und den Schiedsrichtern bevorzugt behandelt worden sei. Zuvor war Messi trotz eines gefährlichen Fouls an Verteidiger Aissa Mandi ohne Rote Karte davongekommen, was viele Fans dazu veranlasste, die Fairness der Schiedsrichterleistung infrage zu stellen.
Die Kontroverse entbrannte erneut, als ein Foto von Messi viral ging, auf dem er sich beim Sprechen auf dem Spielfeld die Hand vor den Mund hielt. Viele fragten sich, warum der argentinische Kapitän nicht vom Platz gestellt wurde, während der paraguayische Mittelfeldspieler Miguel Almirón für dieselbe Aktion die Rote Karte sah.
Almiron wurde als erster Spieler nach der neuen „Prestianni-Regel“ vom Platz gestellt. Beim 1:0-Sieg Paraguays gegen die Türkei am 20. Juni wurde der ehemalige Newcastle-Star dabei beobachtet, wie er sich während einer Auseinandersetzung mit einem Gegenspieler die Hand vor den Mund hielt. Nach Überprüfung durch den Videoassistenten (VAR) zeigte der Schiedsrichter dem Spieler daraufhin umgehend die Rote Karte.
Messis Fall liegt jedoch völlig anders. Laut Regelwerk wird ein Spieler nur dann des Feldes verwiesen, wenn er sich während einer Auseinandersetzung oder eines Streits mit einem Gegenspieler den Mund zuhält. Das Bild zeigt Messi im Gespräch mit seinen Teamkollegen nach seinem zweiten Tor gegen Algerien.
Der renommierte Journalist Henry Winter betonte ebenfalls, dass das Schlüsselwort in der Regel „konfrontativ“ sei. Er erklärte, dass alle Spieler, die an der Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen, vor Beginn des Turniers von der FIFA über die Details der neuen Regeln informiert wurden.
Messis Aktionen verstießen daher nicht gegen die geltenden Bestimmungen. Im Gegensatz dazu bestätigte die FIFA, dass Almirons Rote Karte den neuen Regeln der Weltmeisterschaft 2026 vollumfänglich entsprach.
Quelle: https://znews.vn/hinh-anh-messi-che-mieng-gay-tranh-cai-post1661668.html

